Mit dieser Art von Vertrag sind Sie bei der Personalvermittlungsagentur (Personalegentur) und nicht direkt beim Arbeitgeber angestellt. Die Agentur ist daher für die Zahlung Ihres Gehalts verantwortlich. Befristete Verträge dieser Art können nur maximal 18 Monate dauern, und Sie haben Anspruch auf die gleichen Vergütungen und Leistungen wie die festangestellten Mitarbeiter des Kundenunternehmens. Die Schwelle für die Wirksamkeit einer Kündigung ist recht hoch. Die Beweislast liegt beim Arbeitgeber und die Arbeitnehmer können eine Kündigung vor Gericht anfechten. Um wirksam zu sein, muss die Beschwerde innerhalb von drei Wochen nach Erhalt der Kündigung eingereicht werden. Kann der Fall nicht beigelegt werden, kann das Gericht nur entscheiden, dass die Kündigung entweder wirksam (aus ausreichenden Gründen) oder nicht wirksam ist. Wenn die Kündigung wirksam wird, endet die Beschäftigung am Ende der Kündigungsfrist und der Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf Abfindung (es sei denn, es gibt einen Sozialplan oder Tarifvertrag, der eine Abfindung vorsieht). Ist die Kündigung nicht wirksam, muss der Arbeitnehmer in der vorherigen Position wieder eingestellt werden und ist berechtigt, ab dem Ende der Kündigungsfrist zu zahlen. Minijobber fallen als Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) als Teilzeitbeschäftigte, und die Arbeitgeber sollten sich daher an die arbeitsrechtlichen Grundsätze halten. Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz hat ein Dokument (PDF), in dem diese Grundsätze dargelegt werden.

In der Praxis werden sich jedoch viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf Abfindungsbestimmungen einigen, um langwierige Gerichtsverfahren über die Wirksamkeit der Kündigung zu vermeiden. Diese Abfindung beträgt oft 50 % des Monatsgehalts pro Dienstjahr. Dies kann jedoch je nach Der Stärke des Kündigungsgrundes und der bisherigen Praxis des Arbeitgebers erheblich variieren. Im Wesentlichen kann eine Kündigungsvereinbarung folgende Informationen enthalten: In diesem Szenario zum Beispiel waren meine Arbeitgeber einfach nicht in der Lage, meinen Minijob in eine Vollzeitstelle umzusteigen. Sie konnten es sich nicht leisten, etwa doppelt so viel pro Monat zu zahlen. Entlassungen aus persönlichen Gründen müssen dem Grundsatz Rechnung tragen, dass ein Arbeitsverhältnis den Charakter eines Austauschs hat. Die primären Leistungspflichten (Arbeitsleistung des Arbeitnehmers einerseits und Vergütung durch den Arbeitgeber andererseits) müssen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Vor allem krankheitsbedingte Abwesenheit kann dieses Austauschverhältnis ernsthaft beeinträchtigen.

Wenn der Lohnbetrag von Monat zu Monat unterschiedlich ist, muss der Arbeitgeber einen Halbjahrescheck abschließen. Sie müssen monatlich eine Aufzeichnung der Zahlungen führen und davon ausstellen. Der Arbeitgeber erhält automatisch einen halbjahresfreien Check, wenn er Minijob-Zentrale bereits über die inkonsistenten Löhne im Haushaltscheck-Formular informiert hat. Eine Entlassung aus betrieblichen Gründen spielt eine zentrale Rolle bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen.