In ihrem Schreiben vom 15. Oktober 2010 an die FHFA behauptet ALTA weiter: “Eine gesonderte auffällige Offenlegung eines privaten Transfergebührenbundes in den Bodenunterlagen würde die Verbraucher nicht informieren…” Mit dem Argument: Die Unterstützung für die Verwendung privater Ablösesummen kam größtenteils von Kommunalen Verbänden, Immobilienentwicklern und verschiedenen Umwelt- und Non-Profit-Organisationen. [21] Der Widerstand gegen die Erhöhung der privaten Transfergebührenbündnisse kam größtenteils von der National Association of Realtors (“NAR”) und der American Land Title Association (“ALTA”). [22] Die Argumentation des Gerichtshofs entspricht der Argumentation anderer Gerichtsbarkeiten, d. h. dass der “Vorteil” weithin ausgelegt werden kann. Dies wirft ein Netz, das mehr als ausreichend sein sollte, um traditionelle private Transfergebührenbündnisse zu kapseln. Nichtsdestotrotz werden in einem ordnungsgemäß vorbereiteten privaten Transfergebührenbund die Vorteile[195] sowie die Anerkennung derselben durch einen Eigentümer dargelegt, die in der Regel durch die Annahme des Eigentums an der Immobilie erreicht wird. [196] Tatsächliche Mitteilungen und konstruktive Mitteilungen sind rechtlich gleichwertig[13], und für Immobilienansprüche ist in der Regel nur eine Art von Mitteilung erforderlich. “Kläger mit Kündigung eines Bundes dürfen sich in der Regel nicht über die Existenz der Bündnisse beschweren.” [14] In Ermangelung einer der beiden Arten von Mitteilungen ist ein Anspruch auf Eine Immobilie gegen gutgläubige Käufer in der Regel nicht durchsetzbar. Je nach geltendem Staatsrecht wäre ein nicht erfasster privater Transfergebührenvertrag in der Regel gegen die Immobilie oder den Käufer nicht durchsetzbar, ohne dass dem Käufer eine spezifische Offenlegung zusteht, und wäre dann wahrscheinlich noch bestimmten nachträglichen Forderungen untergeordnet, die in den Immobilienakten erfasst sind.

In einer typischen Transaktion zum Verkauf von Immobilien, die durch eine private Ablösesummenveranlagung belastet sind, wird bei der Titelgesellschaft ein Kaufvertrag über die Immobilie abgeschlossen. Die Titelgesellschaft stellt dem potenziellen Erwerber dann eine Titelzusage zur Verfügung, die alle Belastungen der Aufzeichnungen, einschließlich der Verrechnungsgebührenveranlagung, anzeigt. Alternativ kann der Abschlussprozess von einem Anwalt und einer Zusammenfassung des Titels anstelle der Titelbindung durchgeführt werden. Während dieses Zeitraums “Titelprüfung” entscheidet der potenzielle Käufer, ob er mit der Transaktion fortfahren möchte oder nicht. Die AWCPA hat potenziell erhebliche Auswirkungen auf private Transfergebührenbündnisse. Die Gestaltung und der Bau einer geplanten Mastergemeinde, eines Bürogebäudes und vieler anderer Formen horizontaler und vertikaler Verbesserungen des Immobilienbesitzes können zu zwei unterschiedlichen Formen des Urheberrechtsschutzes führen, die durch das Bundesrecht geregelt sind: eine für die Zeichnungen und, als Folge des AWCPA, eine für die aus den Zeichnungen konstruierten Arbeiten. [89] Dieser Schutz gilt für das Leben des Schöpfers plus 70 Jahre,[90] ein Begriff, der normalerweise weit über die typische private Transfergebühr von 99 Jahren hinausgeht. Sollte ein Gericht zu dem Schluss kommen, dass eine private Ablösesummensatzung ein Hindernis für die Verwirklichung und Durchführung des vollen Zwecks und Ziels des AWCPA darstelle[91], wäre die private Ablösesummensatzung “unwirksam”.

[92] Ein Gesetz oder eine Verordnung, deren Wirkung darin besteht, einen privaten Transfergebührenbund für nichtig zu erklären, der zum Zeitpunkt der Erverabschiedung der Verordnung ansonsten rechtmäßig war und den gesamten wirtschaftlichen Wert dieses Vermögens zerstört, würde wahrscheinlich eine Einnahme darstellen, die den Privaten Transfergebührengeber zur Entschädigung berechtigen würde. Nahezu alle Staaten, die die Gesetze über private Transfergebühren verabschiedet haben, scheinen die Gefahr erkannt und infolgedessen nur prospektive Verbote verhängt zu haben – was die Einreichung neuer privater Transfergebührenbündnisse verhindert, während sie damals Freisaatbündnisse ablegte.