a. Beinhaltet ein Vertrag Vorauszahlungen im Voraus (z. B. Anzahlung, Fortschrittszahlungen, Ratenzahlungen), so muss die Rechnung innerhalb von 15 Tagen nach Ablauf des Monats, in dem eine solche Zahlung geleistet wird, erhoben werden. Die Mehrwertsteuer sollte in der Steuererklärung für den Zeitraum verbucht werden, in dem die Rechnung erhoben wird oder hätte erhoben werden müssen. Die Schule kann für den gleichen Zeitraum keine Vorrechnung für die Mehrwertsteuer auf diese Zahlungen geltend machen. “Die Vergabe von Unteraufträgen kann für einen Auftragnehmer eine gute Option sein, zusätzliche Einnahmen zu erzielen, aber je nach den Unternehmensgegebenen könnte dies tatsächlich den umgekehrten Effekt haben, so dass der Auftragnehmer aus der Tasche gezogen wird und möglicherweise sogar gegen das Arbeitsrecht verstößt.” RCT gilt nur für Zahlungen, die ein Hauptauftragnehmer an einen Subunternehmer im Rahmen eines entsprechenden Vertrags leistet (dies ist ein Vertrag zur Durchführung oder Lieferung von Arbeitskräften für die Durchführung relevanter Tätigkeiten in der Bau-, Forst- oder fleischverarbeitenden Industrie). Eine Liste der Baumaßnahmen, die der RCT unterliegen, finden Sie hier. e. Geotechnische Arbeiten, die Ausgrabungen, Bohrungen und andere Feldarbeiten zur Bereitstellung von Informationen zur Verfügung stellen, die für die Planung und/oder den Bau eines Gebäudes oder einer Struktur erforderlich sind, würden im Allgemeinen als integraler Bestandteil oder vorbereitender Bau betrachtet.

Ein Vertrag über geotechnische Dienstleistungen kann umfangreiche Feldarbeit mit einigen Laborarbeiten und Beratung beinhalten. Ist die Feldarbeit der wesentliche Teil des Vertrags, so unterliegt der vollständige Vertrag der RCT- und Reverse-Charge. Für professionelle Dienstleistungen, die in der Reverse-Charge-Rechnung enthalten sind, wird die Mehrwertsteuer in Höhe von 23 % erhoben. (aktualisiert am 2. Februar 2009) Subunternehmer: Sie müssen nachverfolgen, welche Ihrer Kunden keine Endnutzer sind, sondern Mehrwertsteuer registriert sind, und für diese Kunden müssen Sie möglicherweise MwSt.-Rechnungen in umgekehrter Höhe ausstellen. Sie sollten aufhören, Mehrwertsteuer auf Dienstleistungen für Hauptauftragnehmer zu erheben, und sich darauf vorbereiten, MwSt.-Rechnungen anstelle der normalen MwSt.-Rechnungen auszustellen. a. Der Unterauftragnehmer muss die Gutschrift einschließlich Mehrwertsteuer ausstellen. Ein Unterauftragnehmer, der die Mehrwertsteuer auf Rechnungsbasis verbucht hat, kann in dem Zeitraum, in dem die Gutschrift zur Verringerung der Haftung durch Verringerung der Umsatzsteuer (T1) ausgestellt wurde, eine Berichtigung in der Mehrwertsteuererklärung vornehmen.

Hat der Unterauftragnehmer in diesem Zeitraum keine Mehrwertsteuer auf Verkäufe, da alle seine Lieferungen umgekehrt erhaben sind, so kann er seine T2-Zahl zur praktischen Verwaltung um den Betrag der Mehrwertsteuer auf der Gutschrift erhöhen. Der Hauptverpflichtete sollte in diesem Zeitraum auch eine Berichtigung seiner Mehrwertsteuererklärung vornehmen, indem er seinen T2-Betrag um den Betrag der Mehrwertsteuer auf der Gutschrift herabssteht. Sie berechnen sich dann die Mehrwertsteuer der Subunternehmer zum entsprechenden Satz und erheben sich in Ihrer Mehrwertsteuererklärung unter Verwendung der MwSt.-Regeln. In einem ersten Schritt müssen Sie überprüfen, ob der Auftragnehmer mehrwertsteuerpflichtig ist, was Sie über die VIES-Website der Europäischen Kommission tun können. Nb. Mit Zustimmung beider Parteien kann der Hauptauftragnehmer die Rechnung im Namen des Subunternehmers selbst aufbringen. Sollte dies der Fall sein, muss die Buchung weiterhin wie oben in Thesaurus-Konten oder über den Bildschirm “Verkauf > Batch-Eintrag” eingegeben werden. a. Wenn ein Unterauftragnehmer nicht mehrwertsteuerpflichtig ist, weil sein Umsatz unter der Schwelle liegt, hat er keine Umsatzsteuernummer. Die Mehrwertsteuer wird dann nicht auf die Lieferung fällig. b.

Wenn jedoch ein Subunternehmer, der nicht im Staat ansässig ist, eine Lieferung an einen Hauptauftragnehmer erbringt, ist die Mehrwertsteuer auf die Lieferung fällig, unabhängig davon, ob der Unterauftragnehmer eine irische Umsatzsteuernummer vorlegt.