Österreich hat keine gesetzlichen Mindestlöhne oder Mindestlöhne. Mindestlöhne und -gehälter müssen in Tarifverhandlungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden vereinbart werden. Flexible Arbeitszeit bezieht sich darauf, wo Mitarbeiter selbst entscheiden dürfen, wann sie ihre tägliche Arbeitszeit beginnen und beenden. Unternehmen oder Organisationen mit Betriebsrat sind verpflichtet, Gleitzeitvereinbarungen in einem Betriebsvertrag zu treffen. In Ermangelung eines Betriebsrats sind solche Vereinbarungen durch schriftliche Vereinbarungen mit einzelnen Arbeitnehmern zu treffen. Sie können unseren Arbeitsvertragsbauer nutzen, um einen Arbeitsvertrag für Ihre Mitarbeiter zu erstellen, der den Anforderungen Ihrer Organisation entspricht. Die Arbeitnehmer erhalten für jede geleistete Überstunden einen Lohnzuschlag von mindestens 50 %. Arbeitnehmer, die sich auf eine Ausgleichszeit anstelle eines Zuschlags einigen, haben Anspruch auf 1,5 Stunden statt einer Stunde Überstunden. In vielen Tarifverträgen sind zudem höhere Zuschläge für die Nacht-, Feiertags- und Sonnzeit vorgesehen.

Grundlage für die Berechnung der Zuschläge ist in der Regel der normale Stundenlohn (einige Tarifverträge haben auch hier günstigere Regelungen). Ein Arbeitnehmer kann einen individuellen Arbeitsvertrag haben, oder wenn er Gewerkschaftsmitglied ist, wird er von einem relevanten Tarifvertrag abgedeckt. Zusätzliche Stunden sind Stunden, die ein Teilzeitbeschäftigter über die Anzahl der Stunden in seinem Arbeitsvertrag arbeitet. Zusätzliche Stunden werden in der Regel als Arbeitsstunden von bis zu 40 Stunden pro Woche oder bis zu 120 Stunden in einem Zeitraum von drei Wochen im Gastgewerbe geleistet. Danach erledigte Arbeit sind Überstunden. Überstundenvergütung wird für Überstunden gezahlt. In der Regel werden zusätzliche Stunden zum normalen Lohnsatz gezahlt, aber in einigen Tarifverträgen wurden verschiedene Vergütungssätze für Stunden zwischen der in den Tarifverträgen festgelegten Höchstarbeitszeit und der Überstundenschwelle vereinbart. Im Einzelhandel und im Bereich der Facility-Dienstleistungen beträgt die maximale reguläre Arbeitszeit beispielsweise 37,5 Stunden pro Woche und im Gastgewerbe 112,5 Stunden in einem Zeitraum von drei Wochen. Die Arbeitsplätze können auch Arbeitszeitmittelungspläne verwenden, wie im Tarifvertrag vorgesehen. Dann bestimmen die Höchstarbeitszeiten nicht die Arbeitszeit pro Woche oder pro Drei-Wochen-Zeitraum – es wird ein längerer Bezugszeitraum verwendet. Die Arbeitszeit kann während des Zeitraums variieren, aber die Arbeitszeiten im Bezugszeitraum insgesamt müssen auf die reguläre Höchstarbeitszeit gemittelt werden.

(Überprüfen Sie hier die Regeln für Stunden, die über Überstunden und maximale Arbeitszeit hinausgehen.) Zusätzliche Stunden sind für den Mitarbeiter nicht obligatorisch. Wenn ein Arbeitnehmer einen Arbeitsvertrag abgibt, kann er seine Zustimmung zu zusätzlichen Stunden geben. Auch dann ist der Arbeitnehmer berechtigt, zusätzliche Stunden an freien Tagen, die in den Arbeitsplan eingetragen sind, aus gültigen Periodengründen zu verweigern. Die Art des in gutem Glauben angebotenen und ausgehandelten Arbeitsvertrags hängt von Faktoren ab, z. B. ob der Arbeitnehmer Gewerkschaftsmitglied ist. Wenn Teilzeitbeschäftigte mehr Arbeit (Stunden, Schichten) für denselben Arbeitgeber zusätzlich zu den Arbeitszeiten in ihrem Arbeitsvertrag leisten, werden diese als Zusätzliche Stunden bezeichnet. Für Teilzeitbeschäftigte bedeuten zusätzliche Stunden oft ein willkommenes Zusatzeinkommen. Die Arbeitgeber müssen den Arbeitnehmern, die bereits auf ihrer Gehaltsliste stehen, zusätzliche Stunden anbieten, bevor sie zusätzliche Arbeitskräfte einstellen. Stunden, die über dem Höchstbetrag der regulären Arbeitszeit im Arbeitszeitgesetz oder im Tarifvertrag liegen, sind jedoch keine Zusatzstunden – sie sind Überstunden.

Wenn ein Arbeitnehmer zwei Jobs für zwei Arbeitgeber ausführt, sind das in diesem Zusammenhang keine zusätzlichen Stunden. Teilzeitarbeit ist der Fall, wo die vorgeschriebene Wochenarbeitszeit unter der gesetzlich oder tarifvertraglich festgelegten normalen Arbeitszeit liegt (z. B.